Morgens geht es zum Flughafen von Ho Chi Minh City, von wo aus mich ein knapp einstündiger Flug in die kambodschanische Hauptstadt bringt. Am späten Nachmittag mache ich mich auf und spaziere den Riverside Park immer am Fluss entlang bis zur Mündung dessen in den Mekong. Am nächsten Tag laufe ich bei über 30°C und Sonnenschein durch die Stadt, erkunde den der Stadt namengebenden Wat Phnom, trödle über den Markt, mache eine Tuk-Tuk-Tour an verschiedenen Sehenswürdigkeiten vorbei, laufe über das Gelände des Königspalastes; und beende den Tag mit einem grandiosen Blick über das Neonleuchten der Stadt in der Roof-Top-Bar meines Hotels.
Was ich gelernt habe: Hier wird mit zwei Währungen hantiert: Mit kambodschanischen Riel, aber vor allem mit US-Dollar - viele Preise sind in letzterem ausgeschrieben, und werden dann zum Tageskurs umgerechnet; und am Bankautomaten bekommt man Dollar ausgezahlt. Siehe auch https://www.andersreisen.net/geld-in-kambodscha-ein-land-zwei-wahrungen/
Was ich wieder machen würde: in der aufkommenden Dämmerung am Fluss Tonle Sap entlang laufen - hier ist die ganze Stadt auf den Beinen; Kinder spielen, während ihre Eltern gemeinsam essen; Jogger laufen eine Runde in der relativen Kühle des Abends; Liebespaare blicken verträumt über den Fluss; Freunde genießen ein paar Bier zusammen.