Den ersten Tag starte ich in Angkor Wat, dem wohl berühmtesten aller Tempel hier. Danach geht es weiter zu Bayon (der Tempel der tausend Gesichter) und durch Angkor Thom; dann weiter zum nie fertiggestellten Ta Keo und zum von Bäumen überwachsenen Ta Prohm (den man aus dem Film "Tomb Raider" kennt). Am zweiten Tag stehen Preah Khan (in dem man sich in den vielen Gängen verlaufen kann!), Preah Neak Poan (zu dem man auf einem Steg über einen See läuft), Ta Som, Pre Rup und das Kloster Banteay Kdei auf dem Programm - alle nicht ganz so überlaufen wie die vom ersten Tag.
Was ich gelernt habe: Nachmittags zu Angkor Wat zurückzukehren; um dann nochmal ohne Anstehen auf die dritte Ebene zu kommen, von der aus man eine tolle Aussicht hat. Morgens muss man hier über eine Stunde anstehen!
Was ich wieder machen würde: Mir für diese weit verstreuten Tempelanlagen mindestens zwei Tage Zeit nehmen (danke für den Tipp Yvonne!); und auch definitiv wieder ein Tuk-Tuk buchen: Der Fahrtwind zwischen den einzelnen Stationen verpasst einem die nötige Abkühlung!